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20/05/12
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ÖVV-Team biegt MEL-Final4-Teilnehmer

Sieg für die ÖVV-Herren-Auswahl! Die Mannschaft von Teamchef Michael Warm behielt am Freitag in Schwaz in der MEL-Partie gegen den kroatischen Final Four-Teilnehmer OK Mladost Marina Kastela nach 112 Minuten mit 3:1 (28:26/27:29/25:18/25:23) die Oberhand. Österreich konnte mit dem Service zehnmal punkten, Kastela nur einmal. Am Samstag kommt es zum großen Duell mit Österreichs Meister Hypo Tirol!

Warm war mit der Darbietung seiner Truppe freilich zufrieden: "Wir haben mit einer sehr, sehr jungen Mannschaft gespielt, die mit ganz viel Herz an die Sache ran gegangen ist und ihre Unerfahrenheit mit großem Einsatz kompensiert hat. Überragend war heute Aufspieler Oliver Binder. Er hat toll Regie geführt. Dieser Sieg ist ein wichtiges Erfolgserlebnis für die Burschen. So sehen sie, dass etwas weitergeht, dass es funktioniert."

Österreich musste ohne die erkrankten Berger und Koraimann ins Spiel gehen. Außerdem war Postl leicht angeschlagen. Dennoch spielte Rotweißrot einen gut
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Italiens "Fuchs" will endlich wieder Gold

Mit 32 Jahren ist Alessandro Fei bereits der "große alte Mann" des italienischen Nationalteams. Der Weltmeister von 1998, Europameister der Jahre 2003 und 2005 sammelte bereits zahlreiche Erfolge, wartet aber schon seit sechs Jahren auf einen großen Titel. Damit soll bei der EuroVolley Schluss sein. Als einer der weltbesten Diagonalspieler will der "Fuchs" seine umfangreiche Erfahrung für die Squadra Azzurra in die Waagschale werfen.

Seinem Können zum Trotz ist Fei ist nicht der Spieler großer Gesten. Keiner, der sich mit der Faust auf die Brust schlägt, wenn er einen seiner vielen Punkte macht. Er ist zurückhaltend, fast schüchtern. Auch verbal. Und doch versetzen seine imposanten 204 Zentimeter Körpergröße gepaart mit kraftvollem Angriffs- und umsichtigen Defensivspiel die Gegner in Angst und Schrecken. Einst agierte er als Mittelblocker, schließlich entwickelte er sich im Lauf seiner Karriere zum Weltklasse-Diagonalspieler. Einen "lautlosen Killer" nannte man ihn einm
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ÖVV-Team: Zuschauerrekord zum Abschied

ÖVV-Team: Zuschauerrekord zum Abschied

Die ÖVV-Herren mussten sich in ihrem EuroVolley-Abschiedsspiel dem Starensemble Serbiens 0:3 (16:25, 19:25, 16:25) geschlagen geben. Dies aber vor Rekordkulisse. Denn 6.800 Zuschauer brachten die Wiener Stadthalle zum Beben. Unter den Besuchern war auch erneut Sportminister Norbert Darabos, der damit bei allen drei Vorrundenspielen die Gastger unterstützte.

So hielt Rotweißrot, das mit Schneider, Zass, Binder, Gavan, Reiser, Frühbauer und Libero Laure in die Partie gegangen war, in den ersten beiden Sätzen bis zum zweiten technischen Timeout gut mit. In den entscheidenden Phasen gelang es den Österreichern aber nicht, die Serben unter Druck zu setzen. Unterm Strich war die Eigenfehlerquote zu hoch. Eindeutiger verlief Satz drei, als die Serben zuerst auf 16:11 (2. 2echn. Timeout) davonziehen und dann die Führung noch weiter ausbauen konnten. Nach 69 Minuten verwerteten die Serben ihren zweiten Matchball.

Am Dienstag ist der erste EuroVolley-Ruhetag. Mittwoch steht die Playoff-Runde
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Am Montag gegen Serbiens Stars

Das ÖVV-Team bestreitet am Montag in der Wiener Stadthalle sein letztes Gruppenspiel bei der EuroVolley. Kapitän Daniel Gavan und Co. bekommen es mit niemand geringeren als Serbien zu tun. Der WM-Dritte 2010 hat sich im bisherigen Turnierverlauf keine Blöße gegeben. Die Türkei wurde mit 3:0 in die Schranken gewiesen, Slowenien mit 3:1 besiegt.

„Wir werden auch gegen Österreich mit viel Disziplin und Geduld auftreten müssen, um uns das Viertelfinal-Ticket zu sichern“, erklärte Serbiens Headcoach Igor Kolakovic. Libero Nikola Rosic sieht es ähnlich: „Wir nehmen jedes Spiel und jeden Gegner ernst. Österreich hat die ganze Halle im Rücken, aber es ist klar, dass wir gewinnen wollen.“

Österreichs Ausgangslage nach dem zweiten Spieltag:
Österreich benötigt zum Aufstieg in jedem Fall drei Punkte (3:0 oder 3:1). Im Falle einer Niederlage oder eines 3:2-Erfolgs (bedeutet nur zwei Punkte) scheidet Österreich fix aus, weil sowohl die Türkei, Serbien als auch Slowenien bereits nach zwei
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SchulAction: Lehrerin gewinnt Renault Twingo

Am Donnerstag wurde bei "Renault Skala" in Perchtoldsdorf der Hauptpreis des UNIQA EuroVolley SchulAction-Gewinnspiels von ÖVV-Präsident Peter Kleinmann und dem Sponsor Renault Skala, vertreten durch den Geschäftsführer Wolfgang Skala, übergeben.

Unter den LehrerInnen, die bei der UNIQA EuroVolley SchulAction im Einsatz waren, wurde am Tag des Europameisterschaftsfinales ein Renault Twingo verlost. Gewonnen hat ihn Ilse Gugler von der Hauptschule Amstetten, Hausmening.

'Der Familienbetrieb Renault Skala ist seit vielen Jahren Partner des Österreichischen Volleyball-Verbands. So unterstützt Renault Skala neben der SchulAction und der EuroVolley auch die European Volleyball Gala in Wien. Dieses von Renault Skala zur Verfügung gestellte Auto ist ein kleines Dankeschön an die Lehrkräfte, die tolle Arbeit geleistet haben und mit den Kids zu den Spielen der EuroVolley gekommen sind", erklärt ÖVV-Präsident Peter Kleinmann.

Ebenfalls im Rahmen der EuroVolley verlost wurde unter
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