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20/05/12
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Press Contact


Gerald Fuchs
Barbara Höflehner-Schnürch

Press Officers Austria

Mobile G. Fuchs:
+43-650 97 97 232
Mobile B. Höflehner-Schnürch:
+43-676 38 65 884

Mail: press@eurovolley2011.com

Robert Ullmann
Press Officer Innsbruck press.innsbruck@eurovolley2011.com

Press Officer Czech Republic


Miroslav Ejem

Mail: ejem@cvf.cz

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Die EuroVolley: Mehr als ein sportliches Top-Event

Der Auftakt der EuroVolley 2011 steht kurz bevor. Von 10. bis 18. September 2011 versammelt sich die Volleyball-Elite Europas in Österreich und der Tschechischen Republik, um den neuen Europameister zu ermitteln. 

„Die Latte liegt hoch. Wir haben 2008 die Fußball-EM und 2010 die Handball-EM in Österreich gehabt. Die Handballer haben starke Ergebnisse und eine tolle Show abgeliefert. Aber es geht nicht alleine um Sportliches: Wien und Innsbruck sind zwei herrliche Städte in einem wunderschönen Land. Wir zeigen unseren Nachbarn nur zu gerne die Schönheit Österreichs. Die Volleyball-EM soll ja auch Botschafter für Österreich sein“, erklärt ÖVV-Präsident Peter Kleinmann. Die Berichterstattung wird weltweit erfolgen. Bis dato haben sich 30 TV-Stationen die Rechte gesichert. Die EuroVolley wird somit in rund 100 Ländern zu sehen sein.

Tschechiens Verbandschef Zdenek Hanik: „Tschechien ist ein Land mit großer Volleyballtradition (die Tschechoslowakei war bei den Herren zweimal Weltmeister und dreimal Europameister, Anm.). Im Zuge der EuroVolley 2011 wollen wir wieder an diese Tradition erinnern. In Österreich hat sich Volleyball in den letzten zehn Jahren stark entwickelt. Die beiden Veranstalterländer steuern also aus sportlicher Sicht aus unterschiedlichen Richtungen auf die Europameisterschaft zu. Was sie verbindet, ist ihr gemeinsames kulturelles Erbe. Das macht den besonderen Reiz dieser Veranstaltung im Herzen Europas aus.“

Intensiv-Vorbereitung des ÖVV-Teams
Die österreichische Volleyball-Nationalmannschaft begann am 27. April mit der Intensiv-Vorbereitung auf die Eurovolley 2011! Als Basislager dient das VIVA Landessportzentrum in Steinbrunn im Burgenland.

Höhepunkt der Vorbereitung mit nicht weniger als 14 Freundschaftsspielen sowie zwölf European League-Partien war der sensationelle Sieg gegen Brasilien im mit 3000 Zusehern ausverkauften Multiversum Schwechat. Die ÖVV-Herren setzten sich gegen die Selecao am 3. August mit 3:1 (18:25, 25:23, 25:21, 25:22) durch. Brasilien ist das Nummer1-Land im Volleyballsport!

„Das war das richtige Signal zum richtigen Zeitpunkt. Das Nationalteam hat gezeigt, dass es mit Spitzenteams mithalten kann. Wenn man sich die bisherige Saison ansieht, haben wir Kroatien, Griechenland und die Niederlande geschlagen. Vor einem Jahr haben noch viele gesagt, dass man mit dieser Mannschaft keine starken Nationen fordern kann. Die Jungs haben aber bewiesen, dass es möglich ist“, lobt ÖVV-Präsident Peter Kleinmann das Nationalteam. Kleinmann sieht auch einen weiteren Erfolg im Sieg gegen Brasilien: „Das waren zwei Siege. Ein sportlicher und ein organisatorischer. Die 3000 Zuschauer im Multiversum bei einem Freundschaftsspiel sind ein Ausrufezeichen, dass wir auf dem richtigen Weg für die EuroVolley sind!“

Das restliche Vorbereitungsprogramm im Detail
Belgien (Nummer 41) 6./7.September (Wr. Stadthalle)
ÖVV-Teamchef Michael Warm: „Die Belgier haben sich erst im letzten Moment für die EuroVolley qualifiziert. Ihr finaler Gegner war Spanien - und sie haben zwei Mal gewonnen. Noch deutlicher wird ihr Leistungsniveau, wenn man an die starken belgischen Teams in der CEV Champions League denkt (Noliko MAASEIK – 5.Platz, Knack Randstad ROESELARE – 7.Platz).“

Polen (Nummer 10) – 3. September (Graz)
Warm: „In diesem Spiel werden wir sehen, wie hoch die Trauben hängen. Ich traue Polen den Halbfinaleinzug bei der EuroVolley absolut zu. Was in der polnischen Liga abgeht, ist sagenhaft! Dementsprechend hoch ist auch der Stellenwert der Sportart in der Gesellschaft, was wiederum Geld in die Kassen der Vereine und des Verbands spült. Beinahe alle polnischen Akteure spielen daher auch in der heimischen Liga bei den Topvereinen.“

 

Termine
02.09.11: Länderspiel gegen Polen (Graz)

06.09.11: Stadthalle - Länderspiel in Spielhalle gegen Belgien nicht öffentlich

07.09.11: Stadthalle - Länderspiel in Spielhalle gegen Belgien nicht öffentlich

 

Die Spiehallen:

Wiener Stadthalle, Wien/Österreich, 9589 Sitze

Die Wiener Stadthalle ist das größte Veranstaltungszentrum Österreichs, zentral am Wiener Gürtel gelegen. Die größte der 6 Veranstaltungsstätten in diesem Komplex ist die Halle D, die optimale Voraussetzungen für die "EuroVolley 2011" bietet. In ihr finden Konzerte, Show-Acts und Sportveranstaltungen (wie das traditionsreiche Stadthallenturnier, Holiday on Ice oder das Fest der Pferde) statt; insgesamt war die Wiener Stadthalle bisher Austragungsort von rund 80 Europa- und Weltmeisterschaften.

 

Olympiaworld Innsbruck,Innsbruck/Österreich, 8,000 Sitze

Die Olympiaworld Innsbruck ist eine Top-Location im Herz der Alpen und bietet mit der modernen Olympiahalle der "EuroVolley 2011" attraktive Serviceleistungen und perfekte Rahmenbedingungen.

KV Arena, Karlsbad/Tschechische Republik, 6,000 Sitze

Die KV Arena ist eine der modernsten Multifunktionskomplexe ihrer Art in Mitteleuropa und wurde erst im Jahr 2009 fertig gestellt und eröffnet. Die im Jahr 1350 gegründete Stadt Karlsbad ist heute das Ziel vieler Touristen und Kurgäste.

O2-Arena, Prag/Tschechische Republik, 17,000 Sitze

Die O2 Arena ist die modernste Mehrzweckhalle und Treffpunkt für Sport, Kultur, Unterhaltung, Ausstellungen, Messen und andere Veranstaltungen in Europa. Die Arena zeichnet sich besonders durch die neueste Technologie, die universelle Einsetzbarkeit, die ausgefeilten Marketingstrategien, den Komfort und das umfassende Service für ihre  Besucher aus.

 

EuroVolley-Modus

16 Teams spielen in vier Pools um den Titel. Die Gruppensieger stehen im Viertelfinale. Die zweit- und drittplatzierten Teams kämpfen in Play-offs um den Einzug unter die Top-8: 2A vs. 3C und 2C vs. 3A in Wien und 2B vs. 3D und 2D vs. 3B in Karlsbad. Die Letzten der vier Pools scheiden aus. Die Viertelfinali gehen in Wien (Teams aus Pool A/C) und Karlsbad (Teams aus PoolB/D) in Szene. Ab dem Semfinale wird nur noch in Wien gespielt.

 

Österreich bei "EuroVolley 2011"gegen Serbien,

Slowenien und die Türkei

Dem ÖVV-Nationalteam wurden am 21. Oktober 2010 im edlen Ambiente des Ballsaals der Prager Burg in Anwesenheit des tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Klaus bei der Gruppenauslosung der EuroVolley der WM-Dritte Serbien, Slowenien und die Türkei zugelost. Rotweißrot bestreitet seine Vorrunden-Gruppenspiele am 10., 11. und 12. September in der Wiener Stadthalle.

ÖVV-Teamchef Michael Warm über die Teams der "EuroVolley 2011"

Gruppe A, Wien
Österreich (FIVB Nr. 73)
“Vor einem Jahr hätte man nicht erwartet, dass wir schon so gute Leistungen erzielen würden. Wir haben unsere Zeit genützt, das sieht man an der Art und Weise, wie wir spielen. Natürlich sind wir noch immer der klare Außenseiter bei der EM. In einem Jahr kann man eben nicht zehn Jahre Entwicklung bei anderen Nationen aufholen. Die EuroVolley ist für uns ja auch der Startschuss für einen langfristigen Aufbau in Österreich. Für uns geht es darum, unsere Grenzen auszuloten.“

Serbien (FIVB Nr. 5)
„Bei Serbien wird mit Grbic ein Superstar der letzten Jahre nicht mit dabei sein. Das ist ein Spieler, dessen Abgang man erst einmal verkraften muss. Ich bin mir daher nicht sicher, ob es für den ganz großen Wurf reichen wird. Es wird spannend sein, zu sehen, wie sie den Umbruch verkraften. Natürlich haben sie mit Milijkovic noch immer einen der Besten der Welt in ihren Reihen.“

Slowenien (FIVB Nr. 39)
“Wie viele Länder des ehemaligen Jugoslawien, hat auch Slowenien eine starke Volleyball-Tradition. Sie haben eine sehr gute European League-Saison gespielt. Slowenien hat viele junge Spieler, die aber mit ihren Klubs und mit den Nationalteams viele internationale Erfahrungen sammeln konnten. Sie haben mit der Hochburg Bled und vielen Spielern in Top-Ligen eine tolle Basis, um den Anschluss an die Weltspitze zu finden.“

Türkei (FIVB Nr. 46)
„Die Türkei hat zuletzt nicht so gespielt, wie man sich das vielleicht erhofft hatte. Sie haben andererseits ein paar der älteren Nationalteamspieler eine Regenerationsphase im frühen Sommer gegeben, die für die EM wieder zum Team stoßen werden. Sie sind sehr wankelmütig, können an manchen Tagen nicht so gut spielen und an anderen sehr gut. Man darf sie auf jeden Fall nicht unterschätzen.“

Gruppe B, KarlovyVary
Tschechische Republik (FIVB Nr. 17)
„Tschechien ist ein Land mit großer Volleyball-Tradition. Sie haben seit Jahren wieder ein gutes Team, das aber noch keinen überragend großen Erfolg hatte. Es fehlt ihnen vielleicht an Konstanz. An guten Tagen können sie auch die Top-Teams schlagen. Bei der Heim-EM ist unserem Mitveranstalter eine Überraschung zuzutrauen.“

Estland (FIVB Nr. 39)
„Der Trend bei Estland geht unauffällig aber konsequent nach oben.  Ein kleines Land, das eine sehr gute Nachwuchsarbeit macht und einen gepflegten Volleyball spielt. Sie haben mit der Schenker League im Baltikum eine ähnlich gute Liga, wie wir Österreicher mit der Middle European League. Sie haben vielleicht nicht die ganz großen Namen im Kader, könnten aber dennoch bei der EuroVolley positiv überraschen.“

Portugal (FIVB Nr. 31)
„Portugal spielt einen sehr stabilen und schnellen Volleyball. Sie sind momentan vielleicht zu gut für die European League, aber noch nicht gut genug für die World League. Mit ihren guten Spielern können sie ein unangenehmer Gegner für die großen Favoriten werden.“

Russland (FIVB Nr. 2)
„Russland ist körperlich und am Block sehr stark. Zudem verfügen sie über das größte Pool an tollen Spielern. Sie haben sich anderen Volleyball-Kulturen und auch Trainern geöffnet. Ihr Mix aus Talenten, einer Top-Liga und Spielern im Ausland macht sie zu einem absoluten Favoriten.“

Gruppe C, Innsbruck
Italien (FIVB Nr. 4)
„Viele haben gedacht, dass sie vielleicht Probleme haben werden, wurden bei der WM  und in der World League aber eines Besseren belehrt. Sie haben einen stillen Generationswechsel vollzogen, der funktioniert hat. Italien ist sicher ganz hoch einzuschätzen.“


Frankreich (FIVB Nr. 11)
„Frankreich hat im Volleyball-Nationalteam ähnliche kulturelle Probleme wie im Fußball. Sie haben eine gute Nachwuchsarbeit, stehen aber vor einem Umbruch. Zudem fehlt ihnen ein herausragender Diagonalspieler. Sie werden wahrscheinlich hart kämpfen müssen.“

Finnland (FIVB Nr. 25)
„Seit ein paar Jahren geht es bei Finnland konstant nach oben. Sie haben eine harte Konkurrenz in der Gruppe und sind schwer einzuschätzen.“

Belgien (FIVB Nr. 41)
„In Belgien kann man seit einiger Zeit einen Aufschwung bei den Erwachsenen und auch im Nachwuchs feststellen. Sie waren bei allen Europameisterschaften vertreten und haben eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern. Ein kleine Nation, die gute Ergebnisse erzielt. Bei der EM werden sie aber wahrscheinlich hart um den Aufstieg kämpfen müssen.“

Gruppe D, Prag
Bulgarien (FIVB Nr. 7)
„Bulgarien zählt auf jeden Fall zu den Top-Favoriten bei der EuroVolley 2011. Sie haben mit Matey Kaziyski einen der besten Spieler der Welt in ihren Reihen. Ihnen könnte eine Überraschung nach ganz oben glücken.“

Deutschland (FIVB Nr. 10)
„Deutschland verfügt über ein Team im besten Volleyball-Alter. Sie haben einen Kader, der wirklich 16 Mann tief ist und können daher viel wechseln. Die Zeit ist reif für einen großen Auftritt.“

Polen (FIVB Nr. 8/Titelverteidiger)
„Polen ist enorm stark und immer ganz vorn dabei. Die polnische Liga ist eine der stärksten der Welt, hat einen ähnlichen Aufschwung erlebt, wie das Land selbst. Es passt einfach alles zusammen, egal ob Nachwuchsarbeit, Legionäre oder Fanbasis. Mit ihnen ist immer zu rechnen, allerdings haben sie keine einfache Gruppe erwischt.“

Slowakei (FIVB Nr. 33)
„Die Slowakei hat eine Riesen-Volleyball-Tradition und viele Spieler auf gutem Niveau. Sie haben eine tolle European-League-Saison gespielt. Ihnen ist eine gute Rolle bei der EuroVolley und der Anschluss zu den Spitzennationen zuzutrauen.“

EuroVolley 2011, Spielplan Gruppenphase 

 Gruppe A, Wien:

 

10.09.2011:

15:30 Uhr: Slowenien - Österreich

20:00 Uhr: Serbien - Türkei

11.09.2011:

15:30 Uhr: Slowenien - Serbien

20:10 Uhr: Österreich - Türkei

12.09.2011:

15:30 Uhr: Türkei - Slowenien

20:10 Uhr: Österreich – Serbien

 

Gruppe B, KarlovyVary (CZE):

10.09.2011:

15:00 Uhr: Russland - Estland

18:00 Uhr: Portugal - Tschechien

11.09.2011:

15:00 Uhr: Portugal - Russland

18:00 Uhr: Tschechien - Estland

12.09.2011:

15:00 Uhr: Estland - Portugal

18:00 Uhr: Tschechien - Russland


Gruppe C, Innsbruck:

10.09.2011:

15:00 Uhr: Frankreich - Finnland

18:00 Uhr: Belgien - Italien

11.09.2011:

15:00 Uhr: Belgien - Frankreich

18:00 Uhr: Italien - Finnland

12.09.2011:

16:00 Uhr: Finnland - Belgien

19:00 Uhr: Italien - Frankreich

 

Gruppe D, Prag:

10.09.2011:

15:00 Uhr: Slowakei - Bulgarien

18:00 Uhr: Deutschland - Polen

11.09.2011:

15:00 Uhr: Deutschland - Slowakei

18:00 Uhr: Polen - Bulgarien

12.09.2011:

15:00 Uhr: Bulgarien - Deutschland

18:00 Uhr: Polen - Slowakei


Der ÖVV-Kader für die Vorbereitung 

Zuspiel:
BINDER Oliver 28.05.1985

WEBER Lukas 13.02.1987

auf Abruf:
THALLER Max 13.12.1993

Libero:
LAURE Frederick 26.07.1982
KIENBAUER Matthias 16.05.1983
KROISS Philipp 02.03.1988

Diagonal:
LAIMER Michael 15.07.1985
ZASS Thomas 27.11.1989

auf Abruf:
BLAGOJEVIC Alexandar 18.01.1993

Annahme/Außen:
SCHNEIDER Philip 23.12.1981
FRÜHBAUER Simon 19.10.1988
BERGER Alexander 27.09.1988
SCHWEIGHOFER Sebastian 05.06.1987

GUTTMANN Marcus 09.07.1991
KORAIMANN Lorenz 07.05.1993

auf Abruf:

LECHNER Stefan 19.03.1993

Mittelblock:
GAVAN Daniel 08.05.1977
REISER Gerald 02.06.1980
WOHLFAHRTSTÄTTER Peter 10.03.1989
ICHOVSKI Philip 12.12.1991 VCA HYPO

auf Abruf:
POSTL Martin 11.09.1990

Die Europameisterschafts-History

Jahr : Gastgeber - Gold - Silber - Bronze

1948: Rom - Tschechoslowakei - Frankreich  - Italien

1950: Sofia - UdSSR - Tschechoslowakei - Ungarn

1951: Paris - UdSSR - Bulgarien - Frankreich

1955: Bukarest - Tschechoslowakei - Rumänien - Bulgarien

1958: Prag - Tschechoslowakei - Rumänien - UdSSR

1963: Rumänien - Rumänien - Ungarn - UdSSR

1967: Türkei - UdSSR - Tschechoslowakei - Polen

1971: Italien - UdSSR - Tschechoslowakei - Rumänien

1975: Jugoslawien - UdSSR - Polen - Jugoslawien

1977: Finnland - UdSSR - Polen - Rumänien

1979: Frankreich - UdSSR - Polen - Jugoslawien

1981: Bulgarien - UdSSR - Polen - Bulgarien

1983: DDR - UdSSR - Polen - Bulgarien

1985: Niederlande - UdSSR  - Tschechoslowakei - Frankreich

1987: Belgien - UdSSR - Frankreich - Griechenland

1989: Schweden - Italien - Schweden - Niederlande

1991: Deutschland - UdSSR - Italien - Niederlande

1993: Finnland - Italien - Niederlande - Russland

1995: Griechenland - Italien - Niederlande - Jugoslawien

1997: Niederlande - Niederlande - Jugoslawien - Italien

1999: Österreich - Italien - Russland - Jugoslawien

2001: Ostrava - Jugoslawien - Italien - Russland

2003: Deutschland - Italien - Frankreich - Russland

2005: Rom , Belgrad - Italien - Russland - Serbien und Montenegro

2007: Russland - Spanien - Russland - Serbien

2009: Türkei - Polen - Frankreich - Bulgarien

 

Der Europameisterschafts-Medaillenspiegel

Gold - Silber - Bronze - Gesamt

Russland 11 - 3 - 5 - 19

Italien 6 - 2 - 2 - 10

Tschechien 3 - 4 - 0 - 7

Polen 1 - 5 - 1 - 7

Niederlande 1 - 2 - 2 - 5

Rumänien 1 - 2 - 2 - 5

Serbien  1 - 1 - 6  - 8

Spanien 1 - 0 - 0 - 1

Frankreich 0 - 4 - 2 - 6

Bulgarien 0 - 1 - 4 - 5

Ungarn 0 - 1 - 1 - 3

Schweden 0 - 1 - 0 - 1

Griechenland 0 - 0 - 1 – 1

 

Die Eurovolley-BotschafterInnen

SPORT
OlympiasiegerInnen:
Michaela Dorfmeister (Ski-Legende: Doppel-Olympiasiegerin)
Karch Kiraly (US-Volleyball-Legende: Olympiasieger Halle und Beach)
Franz Klammer (Ski-Ikone, Abfahrtsolympiasieger)
Gregor Schlierenzauer (Skispringer, Team-Olympiasieger)
Thomas Geierspichler (Goldmedaillengewinner Leichtathletik bei Paralympics in Athen)
Claudia Lösch (Goldmedaillengewinner bei den sitzenden Athletinnen im Alpin-Skilauf Gold in Slalom und Super-G in Vancouver)

WeltmeisterInnen:
Andreas Goldberger (Skisprung-Legende, Gesamtweltcup-Sieger, Gewinner Vierschanzen-Tournee, Skiflugweltmeister)
Werner Schlager (Tischtennis-Weltmeister 2003 und ehemaliger Weltranglistenerster)
Benjamin Karl (Snowboard-Weltmeister)
Heidi Neururer (Snowboard-Weltmeisterin)
Georg Tischler (Sportler mit Behinderung 2010, Kugelstoß-Weltmeister mit Weltrekord)

EuropameisterInnen:
Clemens Doppler (Beachvolleyball)
Joe "Tiger" Pachler (Europameister im Weltergewicht, Boxen)
Antonin Panenka (Fußball-Europameister mit der Tschechoslowakei)

Top-Stars:
Hans Krankl (österreichische Fußball-Legende)
Michael Konsel (Bester Tormann der Serie A, 2-facher WM-Teilnehmer, Europacup-Finalist)
Anja Richter (EM-Silber Wasserspringer)
Sara Montagnolli (Vize-Europameister Beachvolleyball)
Barbara Hansel (Vize-Europameister Beachvolleyball)
Alex Horst (Vize-Europameister, Olympiafünfter Beachvolleyball)
Doris und Stefanie Schwaiger (Olympiafünfte Beachvolleyball)
Florian Gosch (Vize-Europameister, Olympiafünfter Beachvolleyball)
Andreas Vojta (Leichtathlet: EM-11. über 1.500 Meter in Barcelona 2010)

POLITIK:

BundesministerInnen:
Claudia Schmied (Bundesminister für Unterricht, Kunst und Kultur)
Norbert Darabos (Bundesminister für Sport und Landesverteidigung)
Alois Stöger (Bundesminister für Gesundheit)

Landeshauptmänner:
Michael Häupl (Bürgermeister Wien)
Hans Niessl (Landeshauptmann Burgenland)

LH Stellvertreter:
Hannes Gschwentner (Tiroler Landeshauptmann Stv.)
Petra Bohuslav (Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus und Sport in Niederösterreich)

BürgermeisterInnen:
Christine Oppitz-Plörer (Bürgermeisterin von Innsbruck)
Hannes Fazekas (Bürgermeister Schwechat)
Karl Pack (Bürgermeister Hartberg)
Herbert Katzengruber (Bürgermeister Amstetten)

BM Stellvertreter:
Christoph Kaufmann (Vizebürgermeister Innsbruck)

Abgeordnete zum NR:
Karlheinz Kopf (ÖVP-Klubobmann)
Peter Wittmann (BSO-Präsident)
Peter Haubner (BSO Vizepräsident, Präsident Union)
Karin Hakl (Abgeordnete zum Nationalrat)

Stadträte:
Sonja Wehsely ((Wiener Gesundheitsstadträtin)
Christian Oxonitsch (Wiener Sportstadtrat)

Bezirksvorsteher:
Norbert Scheed (Bezirksvorsteher Donaustadt)
Manfred Wurm (Bezirksvorsteher Liesing)

ENTERTAINMENT:
Armin Assinger (ORF Star-Moderator)
Alfons Haider (Entertainer)
Dominik Heinzl (ORF Society Reporter)
Robert Kratky (Ö3-Wecker Moderator)
Barbara Stöckl (ORF-Moderatorin)
Sandra Pires (Sängerin)
Edi Finger Jun. (Sportmoderator)
Adi Niederkorn (Sportmoderator)
Hannes Jagerhofer (Organisator Beachvolleyball-Grand Slam in Klagenfurt)
Dragana Mirković (Sängerin)

MEDIEN:
Hans Peter Trost (ORF-Sportchef)
Alexander Wrabetz (ORF Generaldirektor)

WEITERS:
Peter Mennel (ÖOC-Generalsekretär)
Richard Orthmann (Wirtschaft)
Toni Faber (Dompfarrer St. Stephan)
Theodor Siegl (Sektionsleiter BMUKK)
Wolfgang Gotschke (Bundesministerium für Sport)
Karl Jan Kolarik, (Gastronomie, Schweizerhaus Prater)
Barbara Spindler (BSO-Generalsekretärin)
Dagmar Schratter (Direktorin Tiergarten Schönbrunn)

Die EuroVolley: Mehr als ein sportliches Top-Event
Die Volleyball-Europameisterschaft ist einerseits ein Sport-Ereignis, dessen Ziel es ist, die Jugend zum Sport zu bringen und das Gesundheitsbewusstsein zu fördern, und andererseits auch ein gesellschaftliches, wirtschaftliches und integratives Event.

ÖVV-Präsident Peter Kleinmann…

… über Sport als Integration:

„Sport ist die perfekte Form der Integration, das beweist, dass 16 Nationen freundschaftlich um den EM-Titel spielen werden und unsere türkischen Freunde in ihre Botschaft eingeladen haben.“

… über die EuroVolley als gesellschaftliches Top-Event:

„Welche Bedeutung die EM gesellschaftlich darstellt, sieht man daran, dass sie nicht nur von Top-Athleten unterstützt wird. Prominente aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kunst und Kultur sowie aus dem Medien-Bereich rühren ebenfalls als EuroVolley-Botschafter die Werbetrommel.“

… über die EM als eine Investition:

„Die weit verbreitete Meinung, dass Sport Geld kostet und subventioniert gehört, ist schlichtweg falsch. Sport ist Investition, nicht nur in die Gesundheit unserer Bevölkerung und in die Jugend. Vielmehr bringt er auch ein Vielfaches der Investitionen wieder zurück. Natürlich auch bei der EuroVolley.“

Noch anstehenden Top-Veranstaltungen im Vorfeld der EuroVolley:
5.9. 18:30: EuroVolley Botschafter-Empfang Gloriette
8.9. 18:00: Empfang in der Türkischen Botschaft
9.9. 15:00: KOSMO-Autogrammstunde mit der Serbischen Nationalmannschaft Lugner City

Nachhaltigkeit durch EuroVolleySchulAction: Rund 6000 SchülerInnen sehen EM vor Ort
„Volleyball ist weltweit Schulsport Nummer eins. Wir wollen mit der EuroVolleySchulAction die Nachhaltigkeit der Heim-Europameisterschaft sicherstellen. Ziel ist es, dass der Volleyball in den Köpfen der Schüler und ihrer Eltern verankert wird. Über 85.000 Kindern und Jugendlichen waren schon bei der SchulAction dabei. Sie ist seit mehr als 10 Jahren eine Erfolgsstory“, erklärt Peter Kleinmann, ÖVV-Präsident und SchulAction-Erfinder.

Partner der „EuroVolleySchulAction“ sind UNIQA, Intersport Eybl, Pago, die NADA und die Therme Wien. „Dank ihnen können wir die EuroVolleySchulAction für die Kinder und Jugendlichen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen“, sagte Kleinmann.

Die “EuroVolleySchulAction“ basiert auf drei Säulen. Zum einen werden mit der Säule “LiveVolley“ Schulgruppen zu je zwölf Kindern und einem Lehrer zu den EM-Gruppenspielen Österreichs eingeladen. Die Gruppen bekommen eine Garnitur Volleyball-Dressen, die mit den Namen der Nationalteamspieler und der Partner der SchulAction bedruckt sind, einen Volleyball und einen EuroVolley-Rucksack.

Die zweite Säule bilden Showtrainings des Nationalteams. Mit dem dritten Teilbereich "VolleyAction" sollen schließlich die SchülerInnen im Rahmen des „EuroVolley-Supercups“ selbst zum Volleyball-Spielen animiert werden.

5906 SchülerInnen (ca. 500 Gruppen) werden die Spiele in Wien und Innsbruck sehen. Begleitet werden die Kinder und Jugendlichen von 510 LehrerInnen. Alleine dem ÖVV-Team werden in den drei Vorrundenspielen in der Wr. Stadthalle 4354 SchülerInnen die Daumen drücken.

Im Vorfeld der EM-Partien der Österreichischen Nationalmannschaft bietet sich für Kinder und Jugendliche auch die einmalige Gelegenheit, selbst am Court der Wr. Stadthalle ein Match zu bestreiten.

Nachhaltigkeit durch ClipCoach - Das multimediale Lehr- und Lernmittel für Bewegung und Sport
Bei den ClipCoach-DVDs handelt es sich um multimediale Lehr- und Lernmittel für Bewegung und Sport herausgegeben von „Fit für Österreich“, einer Initiative des Sportministeriums, der Österreichischen Bundes-Sportorganisation und der Sport-Dachverbände ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION. Produziert wird die DVD-Serie vom Österreichischen Leistungssport-Zentrum Südstadt.

ClipCoach7 von Michael Warm, Florian Sedlacek, Stefan Hömberg und Richard Sobota hat Volleyball und Beach Volleyball zum Thema. Das Pilotprojekt für eine kommende Ballsport-DVD beinhaltet über 350 Übungsclips. Sie richtet sich an alle volleyballinteressierten SchülerInnen, LehrerInnen, TrainerInnen und VolleyballerInnen und deckt den Altersbereich von 10 bis 19 Jahren ab. Sie wurde so konzipiert, dass im Bereich Volleyball vermehrt auf den methodischen Aufbau der einzelnen Volleyballtechniken eingegangen wird und im Bereich Beach Volleyball die Spezialtechniken sowie Handlungsabläufe präsentiert werden.

Nähere Infos unter:
www.bewegungskompetenzen.at
www.clipcoach.at
www.oelsz.at

Caroline Cross singt EM-Song
Das Rennen um den EM-Song hat die Kooperative Sportmittelschule SMS2 aus Wien unter der Projektleitung von Matthias Hammer gemacht. Produziert wurde das Lied ("Getit on") von einem Meister seines Faches: Alexander Kahr hat u.a. schon mit Christina Stürmer Nummer-eins-Hits gelandet. Interpretin ist Caroline Kreutzberger alias Caroline Cross, 23. Die gebürtige Wienerin Caroline Kreutzberger alias Caroline Cross wuchs in Klosterneuburg auf. Bereits im Alter von 7 Jahren entdeckte sie ihre Liebe zum Gesang; nach vielen Klavier- und Gesangsunterrichtsstunden an der Musikschule Klosterneuburg und großem Engagement bei verschiedenen Musikprojekten wurde aus dem Hobby schnell zielstrebiges Arbeiten an Stimme und Performance durch verschiedene Ausbildungen im Bereich Musical und Jazzgesang am Vienna Music Institute. Vor einigen Monaten präsentierte die 23-Jährige ihr 1. Album "welcome".

Das Team hinter dem Siegerlied des Schulprojekts:
Matthias Hammer : Dipl.Päd. und Projektleiter / Lehrer an der Kooperativen Sportmittelschule SMS2, Wittelsbachstraße 6,1020
Georg Stanzl: Dipl.Päd. / Lehrer an der SMS 2 / Videoproduktion
Regine Kuhnle : Dipl.Päd. / Lehrerin an der SMS 2 / Choreografie
Luisa Thum : Mag.Dipl.Päd. / Lehrerin an der Sir Karl Popper Schule, 1150 Wien/ Text und Musik
Martin Pauser: Musiker

Der Star-Produzent:
Alexander Kahr
Produzent / Komponist
Geboren am 16. August 1965 in Wien.
Mit Christina Stürmer landete er drei Nummer eins Hits („Ich lebe“, „Mama anaahabak“,
“Vorbei“). Weitere Projekte mit Mario Lang, Nadine, Two in One, Die Neuen Österreicher, Luttenberger – Klug, Manuel Ortega

Maskottchen „Sepp und Pavel“
Für die Maskottchen gab es 60 Einreichungen. Eine Fachjury (CCA, Design Austria, ORF, Professoren und ÖVV) hat sich schlussendlich für die Sterne von Christina Uhl entschieden. Uhl besucht die "Grafische" in Wien. Ihr Projekt wurde von den Professoren Giovanni Corsaro und Michael Hajek unterstützt. Die Maskottchen erhielten ihre Namen durch eine Abstimmung im Internet und heißen nun „Sepp und Pavel“.

Präsidialer Ehrenschutz für die EuroVolley
Die Präsidenten Österreichs und der Tschechischen Republik, Heinz Fischer und Vaclav Klaus, haben den Ehrenschutz für die Volleyball-EM  übernommen.

 

Tickets für Österreichs größtes Sportereignis des Jahres gibt es unter www.eurovolley2011.com/de/tickets.html!

weitere Volleyball-Info:
www.eurovolley2011.com
www.volleynet.at
www.mevza.org

Pressekontakt:

Gerald Fuchs  

Barbara Höflehner-Schnürch 

Press Officers Austria 

EuroVolley 2011 

Austria/Czech Republic 

Mobile G. Fuchs: +43-650 97 97 232

Mobile B. Höflehner-Schnürch: +43-676 38 65 884

Mail: press@eurovolley2011.com

 

Robert Ullmann

Press Officer Innsbruck

Mobile R. Ullmann +43-650-2707410

Mail: press.innsbruck@eurovolley2011